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Veranstaltungen

Konzept der „Soundausstellung“

Ausstellung von Klangproduktionen
Klassische Musik wird in Konzerten oder als feierliche Umrahmung gesellschaftlicher Veranstaltungen dargeboten und zelebriert. Bildende Kunst zeigt sich in Ausstellungen. Wir kamen auf die Idee, neue elektronische Klänge und deren Aggregate (so kann man zusammengefügte Sounds, „Klanggefüge“) nennen, in Soundausstellungen darzubieten. Kunstprodukte werden ausgestellt, Klangproduktionen ähnlich „ausgehört“, ausgestrahlt von aufgestellten Lautsprechern, gesteuert von technischen Geräten.

Führung und Einführung
Diese Klangausstellungsstücke bedurften einer Führung und Einführung. Zu den Sinneswahrnehmungen des nackten Klanges mussten sprachlich formulierte Erklärungen treten. So waren alle Veranstaltungen elektronischer Klänge mit einem pädagogischen Unterton verbunden. Jede dieser neuen Technologien bedurfte der Erklärung des innewohnenden Logos, des Gesetzes der technischen Kunst in einem bisher unentdeckten Neuen.

"Sich selbst organisierende" Ausstellungen
In unseren Veranstaltungen wurden nicht Werke in Uraufführungen aufgeführt, sondern in frei bleibender Weise wechselnde Produktionen, die sich in quasi zufälliger Auswahl selbst organisieren. Sich überlagernde Produktionen ergaben als Resultate „unvorherhörbare“ Klangereignisse von großem innovativem Potential, um sofort wieder in die Unwiederholbarkeit zu entschwinden. Stets neue sich organisierende „Soundausstellungen“ stehen im Gegensatz zu fest installierten, musealen Konzerten, wie sie der Tradition entsprechen.

Persönliche Stile in immer neuen Vorführungen
Eine praktische Umsetzung der ideellen Vorstellungen zur neuen elektronischen Klanggestaltung konnte auf Grund beruflicher Gegebenheiten (Dozent und Studierende) in der PH Freiburg erfolgen. Aula und Musiktrakt boten bestens geeignete Räume für diese „Soundausstellungen“. Auch im Live-Spiel konnten jeweils aktuelle Instrumente ( u.a. der Jupiter8 und der Sy77 ) einbezogen werden. Gleichzeitig erfolgte mit interessierten jungen Studierenden und anderen Personen die Gründung von „ZeM“ (Zentrum für Elektronische Musik Freiburg e.V.).Es entwickelte sich im Lauf der Jahre ein Vorführungsmodus mit mannigfaltig persönlich geprägten Produktionen in verschiedenen persönlichen Stilen, die bis heute in immer neuen Vorführungen aktiviert werden können, so in der Steinhalle Emmendingen. Bis zu 16 Lautsprecher mit klassischen Abspielgeräten konnten einbezogen werden. In letzter Zeit ergab sich als weiteres Vorführ- und Produktionsgerät der improvisatorischen Gestaltung der Laptop live.

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