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Serie 26: Elektronik und Klassik
Die folgende Auswahl aus Produktionen der Jahre 2005 – 2012 macht grundsätzliche Möglichkeiten hörbar, wie ein Elektroniker sich mit klassischer Musik auseinandersetzen kann. Einmal ist es die andersartige „Interpretation“ klassischer Musik, die keine Werktreue zum Ziel hat und deshalb für die Wiedergabe synthetische Instrumente verwendet, die nicht die akustischen imitieren. Zum andern wird die Struktur der Stücke manipuliert, und durch die Verwendung von Effekten wird die Wirkung noch zusätzlich verändert. Das alles lässt die klassischen Werke anders, neu hören.
Der zweite Teil dieser Zusammenstellung bringt genuin elektronische Klänge, deren Ablauf auch nicht in einer klassischen Struktur gestaltet ist. Und zum Schluss vermischt sich metamorpher Orgelklang mit elektronischen Sounds zu einem einheitlichen akustischen Gebilde.
md4_13 Mozart-Mutationen
md8_049 Eine Mozart-Metamorphose
md8_122 Synthesizer spielt Mozart
md4_16_1 Beethoven im Echoraum
md8_123 Chopin – ungewöhnlich instrumentiert
md4_59 Soundpunkte im Kanon
md4_38_1p Gewebe von Soundprozessen 1
md4_76 Langsame Verschmelzung – Orgel und Elektronik